IKÖ-Aktive trafen auf einem Marktplatz im Nachbarschaftshaus Urbanstraße zusammen

Um eine weit­ere geeignete Form des fach­lichen Aus­tausches, der per­sön­lichen Fra­gen und Antworten unter den IKÖ-Akteuren zu ermöglichen sowie die ver­schiede­nen zivilge­sellschaftlichen Organ­i­sa­tio­nen und Ini­tia­tiv­en rund um das The­ma Interkul­turelle Öff­nung in Kon­takt untere­inan­der zu brin­gen, wurde am 30. Okto­ber 2018 im Großen Saal des Nach­barschaft­shaus­es Urbanstraße ein Mark­t­platz IKÖ unter unserem Pro­jek­t­mot­to „Gemein­sam. Vielfalt. Stärken.“ ver­anstal­tet, an der über 50 Vere­ine und Insti­tu­tio­nen mit­gewirkt haben.

Die Ver­anstal­tung diente der Infor­ma­tion und Ver­net­zung unter den zahlre­ichen Akteuren im Bere­ich der Interkul­turellen Öff­nung und wurde konzep­tionell sowie logis­tisch vom gesamt­städtis­chen Pro­jekt LeNa der Lan­des­frei­willi­ge­na­gen­tur Berlin organ­isiert.

Marktplatz 2018/1

Vielfältige Themen

Auf dem Mark­t­platz fan­den sich Ange­bote in den Rubriken:

IKÖ und Frei­williges Engage­ment von Men­schen mit Flucht- und Migra­tionser­fahrung
IKÖ im Kon­takt mit Nach­barn und Umfeld
IKÖ als Mit­tel der Par­tizipa­tion und Demokrati­estärkung
IKÖ im Gesund­heitswe­sen
IKÖ in Erziehung, Bil­dung und Schule
IKÖ und dig­i­tale Medien/Kommunikation
IKÖ und Diversität/interreligiöser Dia­log
IKÖ in Ver­wal­tun­gen (Lan­des­be­hör­den, Sozialämter, Job­cen­ter, Polizei­di­enst usw.)
IKÖ und Aus­bil­dungs-/Qual­i­fizierungs- und Arbeitsangebote (Jugendliche, Erwach­sene)
IKÖ als Sport- und Freizei­tange­bote
IKÖ als Kun­st- und Kul­tur­ange­bote

Eindrücke vom Marktplatz

Ein Fest der Diversität

Nicht nur Stadt­teilzen­tren und Frei­willi­ge­na­gen­turen, son­dern auch andere Akteure der Zivilge­sellschaft und im Bürg­er­schaftlichen Engage­ment waren dazu ein­ge­laden, ihre Erfahrun­gen und Pro­jek­te – auch mit dabei aktiv­en Men­schen mit Fluchter­fahrung oder Men­schen mit Migra­tionsh­in­ter­grund – nieder­schwellig miteinan­der auszu­tauschen.

Alles was es dazu brauchte, war pro Organ­i­sa­tion einen Stand bzw. Aus­lage-Tisch, Mate­ri­alien zur Öffentlichkeit­sar­beit (Info-Blät­ter, Fly­er, Roll­ban­ner, Prospek­te, Broschüren, Plakate, Fotos etc. zu den Pro­jek­ten), Erfahrene, die daraus bericht­en kon­nten und Neugi­er auf die Erfahrun­gen ander­er Akteure. Im Rah­men der Ver­anstal­tung erhiel­ten Teil­nehmende die Gele­gen­heit, sich über die Konzepte, Ange­bote und Aktiv­itäten der anderen Berlin­er IKÖ-Akteure und deren Unter­stützungs­be­darf zu informieren und untere­inan­der zu ver­net­zen. Auf­grund seines vollen Erfol­gs und dynamis­chen Ver­laufs mit unzäh­li­gen Besucher*innen kon­nte der Mark­t­platz als „Fest der Diver­sität“ deklar­i­ert und zele­bri­ert wer­den.


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